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Hotel Chardonnay - Wallerfangen
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Hotel - Restaurant Chardonnay - Wallerfangen
Inhaber: Familie Klein
Estherstraße 1 • 66798 Wallerfangen
Tel: 06831-62205 • Fax: 06831-62622
E-Mail: info (at) hotelchardonnay.de

USt. Id-Nr.: DE163189541


Hotel Restaurant Chardonnay - Wallerfangen - Willkommen - Bienvenu - Welcome
 


Hotel - Restaurant Chardonnay - Wallerfangen

Genießen Sie den Charme der Zeit
und lassen Sie sich gleichzeitig
von den Annehmlichkeiten
eines modernen Hotels und Restaurant
verwöhnen.


Öffnungszeiten:
11.30 - 14.30 und 17.30 - 01.00 Uhr
warme Küche bis 14.00 und 22.30 Uhr
Samstag ab 17.30 geöffnet.

 

Aus der Geschichte Wallerfangens

In der reizvollen Landschaft des Saarlouiser Beckens am Fuße des Limberges, zwischen der 'heimlichen Hauptstadt des Saarlandes', Saarlouis und Dillingen, liegt Wallerfangen. Wallerfangen hat rund 5.000 Einwohner und ist durch die nahe Autobahn A8/A620 gut zu erreichen. 

Bereits im Jahre 962 wurde Wallerfangen als 'Uualdevinga' erstmals urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert war 'Walderfingen', wie es inzwischen hiess, Hauptort der Deutschen Ballei Lothringens, also Festungsstadt, mit Stadtrechten, Assisengericht, Märkten, Zünften und Bruderschaften, bevor 1680 Saarlouis gegründet wurde.

1791 siedelte sich die Steingutfabrik Villeroy & Boch in Wallerfangen an und verhalf dem Ort zu wirtschaftlichem Aufschwung. 140 Jahre lang wurde in Wallerfangen Steingut, Steinzeug und Porzellan hergestellt. Viele in- und ausländischen Sammler treffen sich auf der Adolphshöhe jährlich am ersten Sonntag im Juli zum Keramikflohmarkt rund um das Heimatmuseum.

Der Gutsbesitzer und Teilhaber an der Steingutfabrik, Nikolaus Adolph de Galhau, trat durch besonderes soziales Engagement hervor. U.a. war die Verbesserung der schulischen Verhältnisse Wallerfangens sein Ziel. Ab 1860 initiierte er auf familieneigenem Gelände - im südlichen Bereich des Ortes - eine geordnete städtebauliche Erweiterung. Zentrum wurde ein Rathausneubau mit Festplatz und drei seitlich angeordnete Schulhäuser. Baubeginn war 1864, Fertigstellung 1874. Die neuen Strassen erhielten Namen von weiblichen Familienmitgliedern:Alicen-, Esther-, Gabrielen- und Louisenstrasse.

In der Nähe Wallerfangens gab es bereits in der Römerzeit Kupferbergwerke, in denen das 'Wallerfanger Blau' (Azurit) gefördert wurde. Damals war dies wertvoller als Gold. Vermutungen lassen es zu, dass Dürer und andere grosse italienische Renaissancemaler mit 'Wallerfanger Blau' gemalt haben.

 

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